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entdecken siewuppertal!Wuppertal ist eine lebendige, moderne Großstadt mitten im Bergischen Land. 1929 wurde sie per Dekret derpreußischen Regierung aus den beiden Wupperstädten Elberfeld und Barmen sowie den umliegenden StädtenVohwinkel, Ronsdorf, Cronenberg und dem Ortsteil Beyenburg zusammengefügt. 1975 kamen Dönberg, Dornapund Schöller hinzu. Heute leben hier rund 350.000 Menschen. Bummeln Sie auf den folgenden fünf Stadtrundgängen, die sich teils kombinieren lassen, und entdecken Sie Wuppertal. Achten Sie unterwegs auf die blauenInformationstafeln des Bergischen Geschichtsvereins an den Hauswänden. Viel Spaß!1161 wurde Elverfelde als Kölner Tafelhof erstmals urkundlichtale Rathaus, bergisch-barocke Schieferhäuser und das Opernhaus befinden sicherwähnt, die erste steinerne Kirche stand dort schon um dasin Barmen. Stuckverzierte Bauten der Gründerzeit und Jugendstilhäuser aus demJahr 1000. Barmen wurde als „Barmon“ im Jahr 1070 regis-beginnenden 20. Jahrhundert prägen das gesamte Stadtbild.triert. Das Tal der Wupper ist einer der ältesten industriellgeprägten Ballungsräume. Schon um 1400 hatten sich dieersten Bleicherbetriebe etabliert. 1527 erhielten die beidenWupperstädte das Monopol auf die Verarbeitung und Veredelung von Leinengarn.Auf dieser Grundlage entstanden um 1750 die ersten bedeutenden Textilmanufakturen. Im 19. Jahrhundert stieg das Talder Wupper zu einer bedeutenden Industrieregion auf. HeuteDas Villenviertel am Zoo wurde 1891 entworfen und bietet aufgrund der jahrzehntelangen Bauzeit eine beeindruckende architektonische Vielfalt. In reizvoller Lagenahe dem Zoologischen Garten und vor den Toren der Elberfelder Innenstadt lebtendort wohlhabende Bürgerfamilien.Das Briller Viertel ist eines der größten zusammenhängenden gründerzeitlichenVillenviertel Deutschlands. Wuppertaler Textilmagnaten bauten dort ab Ende des19. Jahrhunderts ihre repräsentativen Häuser in großzügigen Parks.ist Wuppertal eine Stadt der Marken, hier wurden Aspirin,Mit der Nordstadt wurde zwischen 1870 und 1914 platzsparend Wohnraum für dieRaufasertapete und Sympatex-Produkte entwickelt. AuchArbeiterfamilien der Textilindustrie geschaffen. Die vierstöckigen Bauten um engeForschung und Dienstleistungen sind starke Standbeine.Hinterhöfe boten wenig Komfort. Lange nachdem im Briller Viertel schon die Glüh-Mit rund 4.500 Baudenkmälern zählt Wuppertal zu dendenkmalreichsten Städten in Deutschland. In Elberfeld beeindrucken klassizistische Bürgerhäuser, die Laurentiuskirche, dieSchwimmoper und die Historische Stadthalle. Das monumen-birnen brannten, zündete man dort noch die Petroleumlampen an, was einem Teilder Nordstadt den Namen Ölberg bescherte. Mit der umfassenden Restaurierunghat sich der Ölberg mit seinen Gründerzeitfassaden zu einem lebendigen Wohnquartier entwickelt.

zooviertelstadtrundgang 1 // 90 Minuten01 sonnborner eisenbahnbrücke (1838–1842) Die einzige Brücke, die über dieoben Hinter derFassade des Stadionsspielte schon die Na tionalmannschaft.Schwebebahn führt.02 evangelische hauptkirche sonnborn Bereits seit dem 9. Jahrhundert gabes an dieser Stelle Kirchen. 1926 wurde das aktuelle Gotteshaus errichtet. Es gehörtunten Prägend fürdas Zoogebäudesind der mittigeDreiecksgiebel unddie Ecktürme, dieden Haupttrakt um0ein3Stockwerk Kath.über ragen.ngzu den eindrucksvollsten Bauten des Bergischen Heimatstils. Architekt war derV o g els -Gde. Hs.44F r ie d r ic02K abe-rtEs t r.Se lm aw eg08we gr.str thHeH i nd e n b u r.s tra-rgein d e n b u rgg s tr .Ro.strdaEdlee-e-1JaebH in d e n -tr.nsrgTie.AlchdriFrieSo nn bo rn er Str.iewegte r l aAm Elendma-AufRad we gr-seGaHstraßeSe l.ZoologischerGartenK ie s b e r g.rasstrVon-deHeydtTurmbatstr.all06tan.Selm aweg0709r W egs tr .r-SamWoezew arH e im a tp la nwegRadtr .r.--Stadion11Akademieger03a-nakü. - 14nne tr.sEv. K.Verw.hs.Wilh1213r s tr .rise05aKes - a ll eurtebuHZooeingangTechn. 04ttin02-str.Ev. Gde.Hs.16BoeFriedhofEv.FriedhofS c h w e r in e rUfe r.d-l--trliussieg-AnhofSKir ber gwegeCrecW.- Kath.born.01efriWaEv.FriedhofSch.B a ld ursHp. W.Zool.Garten 15Fr e yDorch-228BayerK irch hofs tr .eckte10arr.-St.str.strEbstrlerTiertre g a rp p tene -ertSilS imb urg-ergh-E rbr.stisbaubeVS to c k 18rar3136-esls tr.ma40S chDu57182s l öhn81sn -64b83tr .esnpkge rP a c he3 s te s tr .26633chturr. und03 stadion Das heutige Fußballstadionr b Spielstätte des Wuppertaler Sportu e 40K.avereins wurde 1924 erbaut und war berühmtfür seine Fahrrad-, Motorrad- undSißeSteherrennen. Die Schildwand steht unter Denkmalschutz.BayerRraKath.tKp.rSenish. s c hAltenheim04 villa eisfellerHier befindet sich die 1948 gegründete Technische Akademiet23euWuppertal, eines der ältesten und größten Weiterbildungsinstitute Deutschlands.Ds t r.ons65miSSch. 05 zoorestaurationsgebäude Es bildet den Eingang zu einem der ältesten 196133westdeutschen Zoologischen Gärten. Der Bau im Stil der Neorenaissance236 basiertS il.leBayer Heinrich Kayser.rs tr 227auf einem Entwurf des Wuppertaler ArchitektenVo gauTr e pProvinzialkirchbaumeister Arno Eugen Fritsche.derKönigshöhe

06 villa schmidt (Walkürenallee 11) Um 1905 für den Chemiker und späterenstadtrundgang 1zooviertelBayer-Direktor Robert E. Schmidt errichtet. Später Wohnsitz des Nobelpreisträgersund Entdeckers der Sulfonamide Gerhard Domagk.07 villa grüneck Das 1895 erbaute Haus Herthastraße 2, eine der ältesten Villendes Zooviertels, war Wohnsitz des Architekten Kuno Riemann. Er entwarf das Gesamtkonzept des Villenviertels und schuf die Pläne für viele der dortigen Häuser.08 sambatrasse Die ehemalige Bahnstrecke wird heute als Wanderweg genutzt.Von einer Brücke bietet sich ein Blick in die Löwen- und Tigergehege des Zoos.09 angestelltensiedlung heimat 1927 bis 1930 vom Elberfelder ArchitektenAugust Kegel im Bergischen Heimatstil erbaut.10 blick auf die bayer-werke Die Fabrik für Chemiefarben wurde 1863 in Heckinghausen gegründet und 1867 hierher verlagert.11 stadtvillen freyastrasse 47–53 1910 mit bergischen Materialien, Farbenund Formen im Bergischen Heimatstil errichtet.12 villa mook (Freyastraße 40) Der Architekt Friedrich Siepermann entwarf1927/1928 die Villa im Stil des „Neuen Bauens“.oben FreistehendeVillen prägen dasBild des Zooviertels.mitte Die VillaEisfeller, heute Sitzder TechnischenAkademie. Darunterder Bahnhof Zoorechts Der Märchen brunnen wurde vonder Architektursozie tät Hermanns & Rie mann entworfen undder Stadt gespendet.Die Figurengruppestammt vom KölnerBildhauer WilhelmAlbermann.13 stadtvillen wotanstrasse1–7 (1906) In diesen vier Villen lebtenerfolgreiche Kaufleute. Der davor gelegene Märchenbrunnen von 1897 zeigtMotive aus vier Märchen der GebrüderGrimm.14 walkürenallee Zentrale Sichtachse des Viertels mit wind- und lärmgeschützten Prachtvillen auf der EckeKaiser-Wilhelm-Allee.15 bahnhof zoo 1881 erbaut. Die guteVerkehrsanbindung, die durch die Station geschaffen wurde, trug maßgeblichzur Attraktivität des Viertels bei.16 kaiser-wilhelm-allee 17–19 Hierbefand sich die ArchitektursozietätHermanns & Riemann. Das Büro plantegroße Teile des Zooviertels.

ch.rfef-sch.strStr.Huüführt mitten in das großbürgerliche Wohnquartieram Brill.Ked-S1T. Wegner, ein Dichter, der seine Kunst gegen Krieg und denhwhier. Im Garten von Haus Nr. 85 steht ein Tee-Pavillon, wie erfür die damalige Zeit typisch war.Bst eethr. ovrschbar.apl.des Jugendstils auf, die ab 1910 von Elementen im BergischenD.StraßeLuth.n -HereriaMat-f-Tr.nPrivMoltke tzr.enoWe ye rbu sc htur mbüSK.rVik-.01dowast r.91rgSa-.te.NützenbergRef.trntrsUr-Sr.S t3bnn09LOe-nrüGc h e e.trRef. Gde.ttTar.r-stdeFra kycse zhrthhäu07en04Plwaebstr.Goebenpl.06Goei-trr.srs terrstrghnozMdebeScrn3stte1umKaOtto-Böhner.tPl.04 viertel der textilmagnaten Bis etwa 1905entstangswiSch.den Villen mit Elementen von Neogotik,undHed-Neorenaissance64tr.sSchusterrt Neobarock. Seit 1900 taucht immer häufiger die OrnamentikKien-scin parkähnlichen Gärten mit altem Baumbestand finden sicheg50burn str.peo t h eeo rDr.-pnatsn tt el oa rC hTigges-W03 viktoriastrasse Viele sehenswerte Gründerzeitvillenr.egRic.rsttrtleks.er-StrW a g nVölkermord in Armenien einsetzte.hard-SatncK.Str.02 von-der-tann-strasse Im Haus Nr. 10 wohnte ArminWi rke rst r.erth eW ü lfra-thermiIm Haus Nr. 7 wuchs die Dichterin Else Lasker-Schülerauf.Sch.FuIn den Schörrentr01 sadowastrasse Eine der steilsten Straßen in WuppertaltrsB a y re uStraßoeCharakteristisch fürdas Briller Viertelsind Villen wie diesein der Goebenstraße.Nü llerBusch-gsStr.Amchwbriller viertelstadtrundgang 2 // 60 MinutenSch.136Gesund-ave-

stadtrundgang 2briller viertelHeimatstil abgelöst wurde. Der Stadtverordnete Wilhelm de Weerth ließ 1901 ander Goebenstraße 7 eine besonders imposante Villa mit Fachwerkgiebel bauen.05 goebenstrasse / ecke moltkestrasse Die Familie Schniewind hatte zurBlütezeit der Textilindustrie im 19. Jahrhundert ihr Vermögen mit Seidenwebereigemacht. Entsprechend fein war ihr Zuhause.06 goebenstrasse Sehenswert ist Haus Nr. 16 – die Villa der Familie Esser, dieBuschmesser herstellte.07 goebenplatz 2 Hier thront repräsentativ die Villa Roseneck, die von LudwigConradi entworfen wurde, seinerzeit ein beliebter Architekt.08 villa springorum (Bismarckstraße 90) Nach Conradis Entwurf 1924 im Bergischen Heimatstil entstanden. Charakteristische Merkmale dafür sind Schieferdach,weiße Gesimse, grüne Schlagläden und Barockelemente.09 villa von 1880 Das Haus Bismarckstraße 64 ist eine Villa im neobarocken Stil.10 nützenberger strasse Von hier öffnet sich der Blick auf die andere Seite derWupper mit dem Arrenberg, wo sich eines der ersten Arbeiterviertel Wuppertalsbefindet. Das Quartier entwickelt sich derzeit zu einem neuen Szenetreff.Keine Villa gleichtder anderen: Spa ziergänge durch dasQuartier sind nichtnur für Architektur fans spannend.11 roonstrasse Eine prächtige Fassade reiht sich an die andere, mit sehenswerten Haustüren und Portalen: einwunderbarer Blick auf „Reihenhäuser“à la Briller Viertel.12 Über eine der gut 500 WuppertalerTreppen geht es hinunter zur B7 unddann zurück in die Stadt.

nordstadtstadtrundgang 3 // 60 Minuten01 grünewalder berg Hier lockt ein wunderbarer Blick über die Stadt. Gegen-Die Topographie derStadt ermöglicht ein drucksvolle Perspek tiven. Gegenüber aufdem Johannesbergliegt die HistorischeStadthalle. Bei ihrerEröffnung (1900)dirigierte der jungeRichard Strauss. VonMusikliebhabern undKünstlern wird ihreAkustik geschätzt.über, auf den Hängen des Johannisbergs, thront die 1972 gegründete BergischeUniversität. Darunter sehen Sie die Türme der prachtvollen Historischen Stadthalle,die 1900 im wilhelminischen Stil erbaut wurde und heute ein herausragenderVeranstaltungsort ist. Daneben befindet sich die von Friedrich Hetzelt geplante„Schwimmoper“ (1957).02 ottenbrucher strasse Beim Anstieg erlebt man, was das Viertel zu bietenhat: Gründerzeit-Fassaden mit den typischen Rokoko-Säulen, neogotischen Ornamenten und neoklassizistischen Fenstersimsen. Im Bereich Ölberg / Nordstadt gibtes mehr als 800 denkmalgeschützte Gebäude.03 marienstrasse Der untere Teil bis zum Schusterplatz war von Beamten unddem Mittelstand bewohnt, dementsprechend gab es hier mehr Komfort mit einerBeletage und pompösen Gründerzeitfassaden.r.strstr.Obertr.erthstr.o n ie s.rstr.DeweP a ra d etr .Lu ca ss trUnteGa th eRompüt melstH a rmtr.fsseJostr.f-uBra ssegaFlutuferfaitBismsteg ark-Hor.Hos t r.ihetr.nslviCaMühl enschüttstfe tera u senwerdonkortr.pdFreluferKir fd oipi WuppertaltouristikönesseGaeK irr.chstKNstn--Kirchpl.bleich-tr.SchhofPl. am Ko lkr-Str.Z o ll sensAltfanAlex ewrüdIslanA.-T.WegnerPl.St o ck sgasseSchBu rg st r.T u rmWiBantrstr.ssMnr.Weset-.s--che-Posstrs s .S c hglöa s s eHeydtstr.Pl.räuer.benGra .strPl.Von der HeydtMuseumVon der-ingstW ilb er gsstrBerg-hnbaReitchbüanFr.Koga chssseandelnzeM- str.niear.str.r.ierH er zo g.Ohligsmühle/StadthallestRo be rt stMorian-steuagl u ns t r .NurFo .GAmKaga sinorte nst r.str.nr o t h e aurentiusplatz r t -b-Eichgskecmo-.KaLaAuldgrrgFrKinolpErhHAmFr ie dr ic h-s tr .Grü.g-striseN o rd it-KlBern-ke-WülfSchüler-Verwaltungs- HofkamphausNeumarktRex TheaterKerstenamstr.BrandtKrugmann ahn Pl.G. tzbolKeeinLaskeElse-Wi lhe lm str .gsstrr.erseteeniLun-r.rfeteOs r.StstiusKarlsplatznürdst01UnttStr.dalOb-.tenst r.Alte SynagogeWilly-e r strTippenTappenTönchenLurgB erePlabr ec ht -Ka rl- st r.Ge-haer-Oerne- Reitkemenlers- elZirtreidr.Friedr.pl.KlostrGeSchusterpl.eG r ü ne r wald Tr.BrilTr.ß-mHohn04.Oskar-02 Hoffmann-05ScstraRo.-gs.st r.strtenMrir.enr.rlotHed-stenrstnnrstChaStr.wistrA l-ne09OttoBöhnePl.trderM at h il dBrürei08r.sc h u l- stFr ie dr ic h-Sch07Bru06s tr .Str.th ertleWir ker str .BrillerstrL u d w igSatW ü lf ratr .r.Rolststrrstr.feHuf miedsch .strKüWuppertalHbf l e eeBdunes-alDöppers- ber

stadtrundgang 3nordstadt04 schusterplatz Gesäumt vondenkmalgeschützten, schön verzierten Hausfassaden vorbei, allerdings wurden inrepräsentativen Fassaden. Vom traditi-diesem Abschnitt der Straße nur vorgefertigte Stuckteile aus dem Katalog verbaut.onell roten Viertel ging der WiderstandManche Fachwerkhäuser sind mit Holzplatten verkleidet, die den Anschein vongegen die Nazis aus. Überall wehtenSteinquadern geben sollen.die roten Fahnen; 1933 kam es in derUmgebung zu Terror und Verhaftungendurch die SA.05 marienstrasse Der obereBereich der Straße war ein typischesArbeiterquartier. Auch hier geht es anoben Typisch für denÖlberg sind die reichverzierten Arbeiter häuser.unten Die Einmün dung der Marien straße an der Otten brucher Straße06 bandwirkerhaus Zwischen den Häusern 18 und 20 steht ein historischesBandwirkerhaus. Im Dachgeschoss solcher Häuser standen Webstühle, an denendie dort lebenden Familien arbeiteten.07 gründerzeithäuser Von hier haben Sie freie Sicht auf die Fachwerk-Rückseiten der alten Gebäude und ein weiteres ehemaliges Bandwirkerhaus.08 eckhaus zur brunnenstrasse Wie viele Häuser in10 tippen-tappen-tönchen Der Weg zurück in die Innen-der Nordstadt, so hat auch dieses eine „abgeschnittene“ Ecke.stadt führt an den Künstlerateliers der Schreiner- und Marien-Diese Eckhäuser waren besonders schön gestaltet, die Türenstraße vorbei und über die Treppe Tippen-Tappen-Tönchengehörten meist zu Ladenlokalen.– so genannt, weil die Holzpantinen der Passanten auf den09 brunnenstrasse 12 Hier befand sich das erste Versammlungslokal der Sozialisten.Stufen klapperten.

Innenstadt elberfeldstadtrundgang 4 // 90 Minutenoben Stehen amNeumarkt: Jubilä umsbrunnenund Verwaltungs haus.01 alte freiheit/wall Hier stand die Burg Elverfelde, die 1536 durch einen Brandunten Das Von derHeydt-Museumbegeistert immerwieder mit spekta kulären Ausstellun gen.Otto Hausmann ihr Proletarierleben in Elberfeld Mitte des 19. Jahrhunderts. Minazerstört wurde. Ein Modell ist auf dem Kirchplatz zu sehen.02 skulptur von ulle hees Obwohl nur eine literarische Gestalt, gilt MinaKnallenfalls als Elberfelder Original. In einer Mundartdichtung beschreibt der AutorKnallenfalls kam aus ärmlichen Verhältnissen und arbeitete als Weberin. Sie stehtfür ein typisches Frauendarsein der damaligen Zeit.03 von der heydt-museum Vom Barock bis in die Neuzeit reicht die Gemälde sammlung im ehemaligen Rathaus am Turmhof. Den Eingang rahmen zwei Skulptu-rsstr.Oberr.ferlu t urtSpo-str.Renva ueBemBDöp- bergpersr.als-st r.Sc(z.Zb e rg tendT ro o ststr.38o rtm anWbergeWuppertaleHbfleen-FfaunlviCaMühle nschüttBun str .ichenteniestr.uBra ssegaHoBem-.strHarmotr.fsseWuppertal Hbftr.Im me rm an nstr.ppesAdckBia.- A Ho.strstr.seltrelbeKier.Jorstrgem bef d isAu stVereinstr.JoMRompüt melstnsitbRebüzeanFriearahelch.trns.trnsstr.r o t h e enLu ca ss trf-e tera u senweritKirchpl.ihe.str01HoFreBismarksteg02.strfR us t r.ehstrKiopdi WuppertaltouristikdonkAmKaga sinorte n04önesseGaAltK ir cPl. am Ko lkr fd oipt r.str.uferr.Schhofbleich-nstK.Nagstr. el-n-aneKZ o ll sDor.WesetwSchl15Morian-Posf.anAlex Gra .stru rm -rmBanA.-T.WegnerPl.St oc .Schwimmoper-s s .S c hglöa s s er-en-Pl.Bu rg st r.ierstr.ssulsr.ensheistrmr-0508.urFo erwaltungs- HofkamphausNeumarktRex TheaterKerstenVon der HeydtMuseum03Von derH er zo g-14noenertr SerWa mr-Htealetrststru-kargl u ns t r .Nesiurlddeldder.n-wr.eesallstmo-ckeeih06tzKlo s sstrrgB eredalPenlatgsEkmentr.s.trw- ald MamGeScstrstrieHBrandt07Krugmann ahn Pl.G. tzboKlnü.Alte Synagoge Willy-Zin-tr- Reit e r sGelottewsigomst r.CharOttoBöhnePl.WülfRo be rtstr.tr.Wi lhe lm str .Wilbergstr.tr.NeuKarlsplatzKoga chssseandshstr.str.andRolWielr-Str.n bu r gß-Schüler-g e.r.strr.enrstRost r.rsttlennneBruSatWir ker str.BrillerBrunnens in Trient.LaskeElse-iest r.reir.stKa rl- des05 jubiläumsbrunnen Der Brunnen von 1901 ist eine NachbildungNeptun-strHed-str.st r.P a ra d ebr ec ht -ri ch -SchAl -Ga th esFr ie d-derN o rd -BrüM at hi ldStr.th erzu hören.W ü lf raHellers tr .h u l- st r.ic h- scDeweertst r.Friedr.Fr ie dr04 poststrasse 11 Um 10, 12, 16 und18 Uhr pl.ist bei Abelerein Figuren-Glockenspieltr.rs t r.Huf miedsch .strL u d w igtr .r.rens t von Tony Cragg.rUnteKeüf

06 verwaltungshaus Das 1900 imstadtrundgang 4innenstadtElberfeldBeisein von Kaiser Wilhelm II. eröffneteprachtvolle Rathaus ersetzte das alteRathaus am Turmhof. Seit Zusammenlegung der Wupperstädte dient es alsVerwaltungshaus.07 alte synagoge Die Begegnungsstätte befindet sich am ehemaligenStandort der Elberfelder Synagoge. Ineiner Dauerausstellung erinnert sie andie Geschichte der Juden im BergischenLand.08 neumarktstrasse Das KaufhausTietz (heute Galeria Kaufhof) wurde1911/12 von Wilhelm Kreis gebaut.Vorher bestand ab 1885 an der Herzogstraße eine erste Filiale, die als erstesWarenhaus Deutschlands galt. Vomoben Die Laurentiuskirche. Sie wurdenach dem Schutz heiligen der Stadtbenannt.rechts Das ElseLasker-SchülerDenkmal in derFußgängerzone11 deweerth’scher garten Er ist der Rest eines weitläufigen Anwesens, daseinst dem Textilhändler Peter de Weerth, einem der reichsten Männer der Stadt, gehörte. Im Garten befindet sich ein Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus.12 neue reformierte kirche Ernst Friedrich Zwirner, ein weiterer SchinkelSchüler und damaliger Kölner Dombaumeister, baute die 1858 geweihte Kirche, dieden Wuppertalern als Sophienkirche bekannt ist.13 luisenstrasse Hier lohnt es sich zu bummeln und einzukehren. Cafés und Kneipen, Galerien und Boutiquen haben sich in den Fachwerkhäusern aus dem 18. und19. Jahrhundert eingerichtet. Der geplante Abriss der Häuser in den frühen 1980erJahren scheiterte am Widerstand von Hausbesetzern.14 herzogstrasse Ein 1989 errichtetes Denkmal des Bildhauers und Objektkünstlers Stephan Huber aus zwei schwarzen Tafeln mit einem Mosaik-Porträt erinnertan die Elberfelder Dichterin Else Lasker-Schüler (1869–1945). Ihr Grab befindet sichin Jerusalem.15 bismarcksteg Am neu gestalteten Ufer entlang, geht es zu einer hübschenkleinen Jugendstilbrücke über die Wupper. Direkt über den Kopf hinweg rattert dieSchwebebahn, die pro Tag rund 85.000 Fahrgäste befördert.im Krieg beschädigten Gebäude stehtheute noch die Nordfassade an derNeumarktstraße.09 friedrich-ebert-strasse Anfangdes 19. Jahrhunderts war sie Elberfeldsnobelster Boulevard. Den Glanz vergangener Zeiten belegen die Stadthäuseram Laurentiusplatz. Dies ist der Eingang zu Wuppertals „kleiner Altstadt“,dem Luisenviertel, heute ein beliebterSzenetreff mit kleinen Geschäften undstilvoller Gastronomie.10 laurentiuskirche Adolph Vagedes, ein Schüler Schinkels, errichtete dieKirche 1828-1835 im klassizistischen Stil,der in den nachfolgenden Jahren dieArchitektur Elberfelds beherrschte.

barmenstadtrundgang 5 // 90 Minuten01 palais bartels Die hellblaue Fassade stammt von einem Gebäude an der Berli-Die Skulptur Die starke Linke von AlfredHrdliçka steht vorden beiden Häusern,die die Eltern vonFriedrich Engelserbauten.ner Straße. Sie musste wegen einer Straßenverbreiterung hierher versetzt werden.02 historisches zentrum Familie Engels errichtete an der Engelsstraße 1775(Nr. 10) und 1795 (Nr. 6) die beiden altbergischen Bürgerhäuser im spätbarockenStil. Nr. 10 mit Originalinventar ist Teil des Historischen Zentrums, zu dem auch dasdeutschlandweit einzigartige Museum für Frühindustrialisierung gehört. Im vorgelagerten Engelsgarten steht die Skulptur „Die starke Linke“ von Alfred Hrdliçka.strntmerlaPaBe rg-.A.d .Cl efbr.F60elstr.rthKohlgarten-mS tr .StrRingtr.er SRegererstr.ndzplatW a ld erinehnolätr.gbare4n-Sstr.-o-Bercelgr.B e rgTStr.hun-Li c h te n.strtorVikneistB le i-uSterenKleStr.LeimbacherCarnaper Str.str.-.rseH e id ckHeiGe-Str.BeHeiererAnFisStr.lfdoRu z.rHe .StrUftr.rk-rthenDiedrhofeStr.geofoftr.r.sher westr.stusschWe131r.Geschw.SchollPl.Hausder Jugendtr.elsHistorisches nSatalOpernhausGewdenm.r-ckrthW e r WertherStB o l lr kwer . - NauStrntieuestr.i d e - Ufere s-EynTSt.hfutCleSoehnübrr-edU fe r.he.Friann10Amscstr03s-rk e e06IbaeeUfLinRolA.- reRöd .GgGemaAlter MarkterStra-09nConechiesr.r Strkeardach-.Eug .popRap te FlunnS11ingZ w rRathaus.stWe08ru- b.ilE m h.set rhtrrich-n-rsAdlerbrückeehr-SAKu05 l s cdöle-FriterBrBeAdOberücUnbrertr.teinetrsH u NeueLe-rnelsensch.m b HohrnenStdöScttHoSedg-Obn-einSt hlekuwerenBogZuRoTaennstluregBe-ueintr .str.Str.WG olfTr abr g. .-st r.renrs tr .StaumsRödigerstr.-heugAuBgitowberGLa n d w ehNußbG ro ß eEicnher ScKu hle r- M der Hirschstraße 12 geschaffen.lenstr .sehenswertenWaldfriedens t anBa chSkulpturenparkMühz ienstr.kaHofs tr.n-ZuStausstenAm helhcWiamZe isi gs tr.ScidutsKra gberAeweltberühmte Tanztheater Wuppertal Pina Bauschauf.hemlitz-ern-trsl05 plastik i’m alive von tony craggBildhauer hat auch denl d Der Wuppertalertestr.leddeKiefke36und 2008 im Stil der 1950er-Jahre mit modernsterr . Technik restauriert:Hier tritt dasr.gS t i e.strstr.enFöhrB re dd e3Wegen-ks Bo cteGts tr .c h la nwegs tr.str.04 opernhaus 1905 errichtet, nachn z - dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebautMüROTTnstr.Hae-heute als Eventlocation.Fichp pe rm3F6S03 barmer Bahnhof Das denkmalgeschützteEmpfangsgebäude (1912-1914) dienti n k en-87Str.a r st r.Brahmsstr.

stadtrundgang 5barmen06 wupperufer Der neu gestalteteWupperbalkon öffnet den Blick auf denFluss.07 bergische synagoge Sie steht inder Nähe der Stelle, an der sich bis zurBrandstiftung von 1938 die alte BarmerSynagoge befand.08 bronzeplastik Erinnert an die„Barmer Erklärung“ der evangelischenBekennenden Kirche gegen die Einflussnahme des Nationalsozialismus, die inder Gemarker Kirche (Zwinglistraße) imMai 1934 unterzeichnet wurde.09 brunnen auf johannes-rauplatz 1979 von Bert Gerresheim geschaffen, erzählt er mit 700 bronzenenEinzelfiguren und 26 Reliefdarstellungen die Geschichte der Stadt.obern Das Opern haus, Spielstätte fürdas Tanztheater PinaBauschrechts Das Rathausmit seinem schloss artig angelegtenInnenhof und dieRuhmeshalle, Ort fürAusstellungen undVeranstaltungen10 gesellschaft concordia Das repräsentative Gebäudeder Bürgervereinigung Concordia wurde 1900 erbaut.11 rathaus Das schlossartige Gebäude wurde zwischen 1908und 1921 errichtet. Links und rechts stehen die Figuren Rhenania und Barmenia für die preußische Rheinprovinz und dieStadt. Die Skulpturen auf dem Dach symbolisieren die achtkommunalen Aufgaben.12 wuppertaler brauhaus Im ehemaligen Schwimmbadvon 1882 wird seit 1997 Bier gebraut und ausgeschenkt.13 ruhmeshalle am geschwister-scholl-platz1900 erbaut und von Kaiser Wilhelm II. eröffnet, heute einVeranstaltungsort und Sitz der Kunsthalle. Bewacht wird derPlatz von einem Bismarck-Standbild mit der Muse Klio, die fürHeldendichtung und Geschichtsschreibung steht (1900).14 werther brücke Im Jugendstil nachgebildete Schwebebahnstation.

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